Film
Der weiße Kobold
Der bodenständige und korrekte Speditionsangestellte Freddy verbringt an der Seite von Künstleragentin Ema die verrückteste Nacht seines Lebens - Verfolgungsjagd quer durch die Wiener Kunst- und Kulturszene inklusive. (FSK 12)
- Produktionsland und -jahr:
-
Österreich , Deutschland 2021
- Datum:
- Verfügbar
- weltweit
- Verfügbar bis:
- bis 30.06.2025
- FSK
- FSK 12
- von 20 bis 6 Uhr
- Ton
- AD
Freddy Sternthaler (Frederick Lau), hilfsbereiter Piefke in Wien, hat keine Ahnung, worauf er sich einlässt.
Quelle: ORF/Lotus Film/Christian Anwander
Wenn er es wüsste, wäre er sofort wieder abgereist. Die Künstleragentin Ema (Maya Unger) - charmant, attraktiv und extrem gestresst - macht ihm ein Angebot, von dem er besser die Finger lassen sollte.
Emas Bruder Martin (Simon Steinhorst - im Bild oben mit Maya Unger als Ema), ein hoch talentierter, aber unbekannter Künstler, ist spurlos verschwunden. Am Tag seiner Ausstellungseröffnung, der größten Chance seines Lebens. Bedeutende Sammlerinnen und Sammler werden erwartet. Kurz: Die Zukunft steht auf dem Spiel – auch die von Ema, die in der Wiener Unterwelt Schulden und damit gefährliche Feinde hat, die ihr bereits dicht auf den Fersen sind.
Freddy soll sich bei der Ausstellung als Martin ausgeben. Freddy zweifelt, willigt aber dann doch ein und so kommt es, dass er auf der Suche nach Emas Bruder und dessen ebenfalls verschwundenen Kunstwerken eine abenteuerliche Nacht erlebt, die seine wildesten Träume übertrifft – die guten genauso wie die weniger guten.
Marvin Kren: „Hinter jeder Ecke lauert ein lustiges Abenteuer“
Regisseur Marvin Kren hat für seine erste Komödie erstmals auch selbst das Drehbuch geschrieben. Die eigens für den Film entstandenen Kunstwerke stammen u. a. von Martin Grandits, Christian Anwander und Richard Hoeck.
Marvin Kren über den Kern der Geschichte: „Äußerlich betrachtet ist ‚Der weiße Kobold‛ eine Gaunerkomödie durch das nächtliche Wien und ein Streifzug durch die Wiener Kunstszene. Aber diese nächtliche Reise soll auch alte vergessene Geister in uns wecken – wie hier den weißen Kobold, der für mich eine Metapher für das wilde, schlimme, freie, ungezwungene Kind in uns ist, das wir alle einmal waren und mittlerweile verdrängt haben. Aber es ist so wichtig, es am Leben zu erhalten, um die Welt immer wieder neu zu entdecken und uns vom Alltag nicht verschlucken zu lassen, denn hinter jeder Ecke lauert ein lustiges Abenteuer!“
Besetzung:
Frederick Lau (Freddy), Maya Unger (Ema), Thomas Mraz (Brückner), Zoe Straub (Tara), Simon Steinhorst (Martin), Michael Thomas (Zuko), Christoph Krutzler (Taxifahrer), Paul Basonga (Heinzi X), Alex Kristan (Koprax), u.a.
Gäste: Brigitte Kren (Dame in Pelz), Kida Khodr Ramadan (Toni Hamady)
Regie und Drehbuch: Marvin Kren